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Hohelied 2,11-12
Gottes Anordnungen über die verschiedenen Opfer im Alten Testament sind ein vielseitiges Vorbild auf die Person und das Werk Christi
Das Buch lädt dazu ein, das eigene Weltbild kritisch zu hinterfragen, und bietet zugleich persönliche Einblicke und Argumente für den christlichen Glauben.
Das vorliegende Buch behandelt die Lehren und Praktiken der Pfingst- und Charismatische Bewegung kritisch und sachlich im Licht der Bibel und gibt so dem gläubigen Leser eine gründliche geistliche Orientierung.
Dieses Buch hilft dem Leser zu verstehen, warum die Kirche damals überhaupt reformbedürftig war, was die Reformatoren schließlich zur Reformation veranlasste.
Drei Worte fassen unser Lebensziel zusammen: Christus ähnlich werden.
Mit Ironside (1876-1951) wird uns ein Mann vorgestellt, der als Strassenevangelist immer die Hand am Puls der Zeit hatte, liebevoll, schlagfertig und weise im Umgang mit Nichtchristen war und zudem Humor besass.
Auf Schwarzeneck scheint ein Schatten zu liegen – und mitten darin wächst Frank auf: ohne Mutter, gehbehindert, mit einem Vater, der kaum noch Hoffnung kennt.
Dieses Buch stellt zehn Männer des Glaubens vor, in deren Leben die Kraft und Gnade Gottes auf beeindruckende Weise sichtbar wurde.
Spannendes und ermutigendes Lebenszeugnis eines Pioniermissionars
«Mein Buch war zunächst eine geistliche Verarbeitung und Widerlegung all der irreführenden Lehren, die ich in jenen Jahren aufgesogen hatte.»
Wenn der Herr Jesus es Ihnen aufs Herz gelegt hat, dies durch das Verteilen oder Verschenken evangelistischer Kalender zu machen, dann möchten wir Sie mit diesem Beitrag auf unseren Dienst in diesem Bereich hinweisen.
Weiterlesen: Ich bin der HERR, dein Gott: Angebot für Verteiler
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Wir möchten den Leser unserer Literatur näher zu Gott und Seinem Wort hinführen.
Und gedenke an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugend, ehe die bösen Tage kommen und die Jahre herannahen, von denen du sagen wirst: »Sie gefallen mir nicht«; 2 ehe die Sonne und das Licht, der Mond und die Sterne sich verfinstern und die Wolken nach dem Regen wiederkehren; 3 zu der Zeit, wenn die Hüter des Hauses zittern und die Starken sich krümmen und die Müllerinnen aufhören zu arbeiten, weil sie zu wenige geworden sind, und wenn trübe werden, die aus dem Fenster schauen; 4 wenn die Türen zur Straße hin geschlossen werden und das Klappern der Mühle leiser wird, wenn man aufsteht beim Vogelgezwitscher und gedämpft werden die Töchter des Gesangs; 5 wenn man sich auch vor jeder Anhöhe fürchtet und Schrecknisse auf dem Weg sieht; wenn der Mandelbaum blüht und die Heuschrecke sich mühsam fortschleppt und die Kaper versagt – denn der Mensch geht in sein ewiges Haus, und die Trauernden gehen auf der Gasse umher –; 6 ehe die silberne Schnur zerreißt und die goldene Schale zerspringt und der Krug an der Quelle zerbricht und das Schöpfrad zerbrochen in den Brunnen stürzt 7 und der Staub wieder zur Erde zurückkehrt, wie er gewesen ist, und der Geist zurückkehrt zu Gott, der ihn gegeben hat.
Prediger 12,1
»Es stimmt nicht, dass man im Alter leichter zum Glauben an Gott findet als in der Jugend.«
Benedikt Peters: Das Buch Prediger, S. 18
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